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PKV Rechner 2026

Vergleichen Sie GKV und PKV — lohnt sich ein Wechsel in die private Krankenversicherung?

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PKV-Wechsel nicht möglich

Als Angestellter benötigen Sie ein Bruttoeinkommen über 73.800 €/Jahr (Versicherungspflichtgrenze 2026).

GKV (Ihr Anteil)

648,09 € /Monat

AG-Anteil: 613,22 €

PKV (Ihr Anteil)

160,00 € /Monat

AG-Zuschuss: 160,00 €

Sie sparen mit PKV

488,09 € /Monat

5.857,08 € Ersparnis pro Jahr

GKV empfehlenswert

Ihr Einkommen liegt unter der Versicherungspflichtgrenze von 77.400 €/Jahr. Ein Wechsel in die PKV ist als Angestellter erst ab diesem Einkommen möglich.

Beitragsdetails

BeitragGKVPKV
Gesamtbeitrag1.261,31 €320,00 €
Arbeitgeber-Anteil613,22 €160,00 €
Ihr Anteil648,09 €160,00 €

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PKV vs. GKV — Die wichtigsten Unterschiede

KriteriumGKVPKV
BeitragEinkommensabhängig (max. BBG)Alter + Gesundheit + Tarif
LeistungenGesetzlich festgelegtIndividuell wählbar, oft umfangreicher
FamilienversicherungKostenlos für Ehepartner + KinderJedes Familienmitglied zahlt eigenen Beitrag
Beitrag im AlterSinkt mit Rente (niedrigeres Einkommen)Steigt tendenziell (Altersrückstellungen federn ab)
RückwechselJederzeit möglichNur unter bestimmten Bedingungen, ab 55 kaum möglich
WartezeitenKeineFacharzttermine oft schneller

Häufig gestellte Fragen

Angestellte können in die PKV wechseln, wenn ihr Bruttoeinkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegt (2026: 73.800 €/Jahr). Selbstständige und Freiberufler können unabhängig vom Einkommen in die PKV. Beamte haben ebenfalls freien Zugang und profitieren von der Beihilfe.
Das hängt von Alter, Einkommen, Berufsgruppe und Familiensituation ab. Für junge, gesunde Gutverdiener ohne Kinder und für Beamte ist die PKV oft günstiger und bietet bessere Leistungen. Für Familien mit Kindern ist die GKV durch die kostenlose Familienversicherung oft vorteilhafter.
Ein Rückwechsel ist nur unter bestimmten Bedingungen möglich: Wenn das Einkommen unter die Versicherungspflichtgrenze fällt, bei Arbeitslosigkeit, oder bei Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Ab 55 Jahren ist ein Rückwechsel praktisch ausgeschlossen.
Ja, PKV-Beiträge steigen mit dem Alter, da das Krankheitsrisiko zunimmt. Allerdings bilden seriöse Tarife Altersrückstellungen, die den Anstieg abfedern. Im Durchschnitt steigen PKV-Beiträge um 2-3 % pro Jahr. Der gesetzliche Standardtarif bietet eine Obergrenze für langjährig Versicherte.
Die Beihilfe ist ein Zuschuss des Dienstherrn zu den Krankheitskosten. Sie übernimmt 50 % der Kosten für Beamte (70 % für Beamte mit 2+ Kindern) und 80 % für Kinder. Beamte versichern nur den Restanteil privat, was die PKV-Beiträge erheblich reduziert.

PKV-Beiträge sind geschätzte Durchschnittswerte. Echte Tarife variieren stark nach Anbieter, Gesundheitszustand und gewähltem Leistungsumfang. Für ein individuelles Angebot empfehlen wir einen unabhängigen Vergleich.

Quellen:GKV-Beitragssätze 2026 · Versicherungspflichtgrenze 73.800 €/Jahr · BBG Krankenversicherung 69.750 €/Jahr

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