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Gehaltserhöhung Rechner

Berechnen Sie, wie viel von einer Gehaltserhöhung netto übrig bleibt.

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Vorher (netto)

2.333,25 €

3.500,00 € brutto

Nachher (netto)

2.605,50 €

4.000,00 € brutto

Brutto-Differenz

+500,00 €

Netto-Differenz

+272,25 €

54.45% kommen an

Abgaben-Differenz

+227,75 €

Steuern + Sozialabgaben

Von 500,00 € Gehaltserhöhung kommen an:

Netto: 54%Abgaben: 46%

Gehaltserhöhung steueroptimal nutzen

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Häufig gestellte Fragen

Typischerweise kommen nur 45-60% einer Brutto-Gehaltserhöhung netto an. Der Rest geht für Steuern und Sozialversicherung drauf. Je höher Ihr Einkommen, desto weniger bleibt netto — wegen der Steuerprogression.
Deutschland hat ein progressives Steuersystem: Jeder zusätzliche Euro wird höher besteuert als der vorherige. Dazu kommen Sozialversicherungsbeiträge (ca. 20% AN-Anteil). Bei einem Gehalt um 4.000-5.000 € brutto liegt der Grenzsteuersatz oft schon bei 35-42%.
Ja, immer! Es gibt keine Situation, in der Sie nach einer Erhöhung weniger netto haben als vorher. Das ist ein verbreiteter Irrglaube. Die Progression bedeutet nur, dass die zusätzlichen Euro höher besteuert werden — nicht das gesamte Gehalt.
Das hängt vom Einzelfall ab. Ein Firmenwagen spart Ihnen die Anschaffungs- und Betriebskosten, wird aber als geldwerter Vorteil versteuert. Bei einem E-Auto (0,25%-Regel) ist der steuerliche Vorteil besonders groß. Nutzen Sie unseren BNR mit Firmenwagen-Option für den Vergleich.
Bei einem Jobwechsel sind 10-20% üblich. Intern liegen Gehaltserhöhungen typischerweise bei 3-7% pro Jahr. Bei einer Beförderung oder deutlich erweitertem Aufgabenbereich sind 10-15% realistisch.
Ideal ist nach einem erfolgreichen Projektabschluss, zum Jahresgespräch oder nach der Probezeit. Vermeiden Sie Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit im Unternehmen. Bereiten Sie konkrete Argumente (Leistungen, Marktvergleich) vor.
Ja: Jobticket (steuerfrei), Essensgutscheine (bis 7,23 €/Tag steuerfrei), betriebliche Altersvorsorge, Weiterbildungsbudget, zusätzliche Urlaubstage oder Homeoffice-Pauschale. Diese Sachleistungen sind oft steuerlich günstiger als eine Bruttoerhöhung.
Quellen:BMF Programmablaufplan Lohnsteuer 2026

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